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Die Kraft des Fühlens – Kompass zu einem erfolgreichen Leben

Aktualisiert: vor 5 Tagen

Wie du mit deinen Gefühlen in Kontakt kommen kannst

Alles, was wir erleben, wird durch unsere Gefühle geprägt und gefärbt. Freude lässt unser Herz hüpfen, Schmerz lässt uns zusammenzucken, Angst macht uns eng. Doch viele von uns haben verlernt, aus dem Bauch heraus zu leben – und wir leiden darunter. Denn wer seine Gefühle nicht wahrnimmt oder ihnen nicht traut, verliert den wichtigsten Kompass im Leben..


Wer seine Gefühle nicht wahrnimmt oder ihnen nicht traut, dem fehlt der wichtigste Kompass im Leben.“ Regine Schneider


Die große Transformation: Rückverbindung zum Herzen

Die größte Veränderung, die unsere Welt gerade durchläuft, ist die Rückkehr zu unseren Gefühlen - zur Herzenskraft. Wenn wir uns durch die Schichten des Fühlens arbeiten, geschieht Heilung auf allen Ebenen. Wir kommen wieder in Verbindung mit uns selbst und anderen. Dadurch wird der Weg frei für ein erfolgreiches, erfülltes Leben.


Wenn man sich in der Welt umschaut, scheint echtes Empfinden und Fühlen verloren gegangen zu sein, Nähe wird ersetzt durch Bildschirme, Menschen durch Maschinen. Die Verbindung von Herz zu Herz ist selten geworden und doch ist sie das, was wir am meisten brauchen


EQ versus IQ - Was uns wirklich durchs Leben trägt

Wir leben in einer Welt, die von Leistungsdenken, Kontrolle und Wissenschaft geprägt ist. Wir sollen funktionieren, Ziele erreichen, ein anerkanntes Mitglied der Gesellschaft sein.

In Zeiten des IQ (Intelligenz-Quotient) die von Wissenschaftsgläubigkeit, Technik und Forschung geprägt ist, scheint uns das Wichtigste abhandengekommen zu sein: Unsere Emotionale Intelligenz = EQ.


Der Begriff EQ stammt von dem amerikanischen Psychologen und Wissenschafts-Journalisten Daniel Golemann, der zeigte, dass ein hoher IQ wenig darüber aussagt, wie gut ein Mensch durchs Leben kommt. Menschen mit hohem EQ führen oft stabilere Beziehungen, treffen klarere Entscheidungen und haben einen besseren Zugang zu sich selbst.


Viele von uns haben gelernt, Gefühle zu unterdrücken:


  • „Jungs weinen nicht.“

  • „Mädchen sollen nett und ruhig sein.“

  • Wut ist unerwünscht.

  • Traurigkeit gilt als Schwäche.


So entstand ein inneres Programm die wie eine alte Software bis heute wirkt. Gefühle wurden bewertet, weggeschoben, belächelt. Die Folgen sehe ich seit Jahren in meiner Praxis: Erschöpfung, hormonelle Störungen, Schilddrüsenprobleme, innere Leere, Frustration, depressive Verstimmungen.


Dabei gibt es keine guten oder schlechten Gefühle. Jedes Gefühl ist ein Wegweiser.

Erst wenn Denken und Fühlen zusammenwirken, entsteht ein verlässlicher innerer Kompass. Dann braucht der Körper keine Krankheit mehr, um uns zu korrigieren.



Lerne eine neue Art zu fühlen

Viele Menschen haben Zugang zu ihren Gefühlen, doch sie vertrauen ihnen nicht.


Diese grundlegende und wichtige Erfahrung „seinen Gefühlen zu vertrauen“, wurde oft schon in der Kindheit zerstört. Sätze wie: "Das bildest du dir nur ein", "Stell dich nicht so an", haben sich bei vielen tief eingeprägt - weil sie sie viel zu oft hören mussten.


Traumatische Erfahrungen und Enttäuschungen führen dazu, dass wir unser Herz verschließen. Wir machen „die Schotten dicht“, um nicht wieder verletzt zu werden. Doch damit verliert unser Lebenskompass die Orientierung. Wir suchen Antworten im Außen – bei anderen Menschen, in Ratgebern, in Ablenkungen.


Andere sollen uns sagen, wo es langgeht. Das funktioniert jedoch auf Dauer nicht. Wir finden die Lösungen für unsere Lebensfragen nicht im Außen, sondern nur im Innen.


Positives Denken allein reicht nicht. Unser Körper ist der Ort, an dem Erfahrungen gespeichert sind. Mantras sind wie ein rosa Zuckerguss über dem, was darunter schmerzt, sie kleben die Warnlampe zu, statt das Problem zu lösen.


Auch Betäubungs- und Ablenkungsstrategien helfen nicht:


  • Essen

  • Alkohol

  • Schopping

  • Fernsehen

  • Social Media


Wenn du dein Ruder wieder selbst in die Hand nehmen willst, beginnt der Weg im Inneren - auch durch die schmerzhaften Gefühle. Das ist der wichtigste Schritt überhaupt.


Wie du wieder in Kontakt mit deinen Gefühlen kommst


  • In Bewegung kommen, Sanftes Training oder Kraftsport baut Stress ab und erhöht dein Wohlgefühl.

  • Schreiben Es hilft dir, Ängste, Traurigkeit oder Sorgen bewusst wahrzunehmen und loszulassen.

  • In den Körper hineinspüren. Wo drückt es? Wo ist es eng? Wo schmerzt es? Dort sitzen oft verdrängte Gefühle.

  • Mit jemanden reden. Statt Gefühle wegzudrücken, hilft es oft mit einem guten Freund oder einer Freundin darüber zu reden. Dadurch nimmst du deinen Gefühlen die Schwere.

  • Dankbarkeit. Schreibe zehn Dinge auf, für die du dankbar bist. Du wirst spüren, wie sich dein Wohlbefinden verändert. Dadurch säst du neue Samen aus für mehr Freude und Fülle im Leben.

  • Schmerz zulassen, Schmerz ist der wichtigste Katalysator für Veränderung. Er ist der Geburtshelfer deiner Träume.


Das alles braucht Mut und Entscheidungskraft, wie bei allem im Leben. Aber es lohnt sich.


Einladung zu Veränderung


Wenn du erfahren möchtest, wie du deinem Leben neuen Schwung und einen echten Neustart schenken kannst, findest du hier Inspiration und Begleitung:



Ein Raum für Herz, Tiefe und Transformation








Wenn du mehr erfahren möchtest zu meiner Arbeit:




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