PILLE UND CO. 

Die in den meisten Babypillen enthaltenen Hormone (Östrogene und Gestagene) täuschen eine Schwangerschaft vor. Wie bei einer Schwangerschaft unterdrücken sie die Eireifung und verschließen gleichzeitig die Gebärmutter gegenüber Spermien. Heute wird immer noch angenommen, daß die Pille eine unkomplizierte und risikolose Angelegenheit ist. Kritische Stimmen hierzu werden jedoch lauter und sind auch in den Mainstreammedien  immer häufiger zu lesen und zu hören.

In den Beipackzetteln wird nun darauf hingewiesen daß Präparate mit dem Wirkstoff Drospirenon (z.B. Yasmin) das Thromboserisiko erhöhen kann. Venenthrombosen werden durch Blutgerinnsel in den Gefäßen ausgelöst. Wandern sie in die Lunge oder in das Gehirn, kann es zu gefährlichen Embolien oder Schlaganfällen kommen. „Frauen über 35, die rauchen“, sollten Yasmin nicht verwenden, heißt es in den Warnhinweisen. Weitere Risikofaktoren z.B. sind u.a. auch Übergewicht.

Begleiterscheinungen die eher als harmlos gelten, sind Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen, Appetitanregung, Depressionen, Übelkeit, Brustspannen , Zwischenblutungen sowie verminderte Libido oder gänzliches Ausbleiben der Menstruation.  

DER SINN DER MENSTRUATIONSBLUTUNG

Wie sagte einst Hippokrates, der altgriechische Arzt: „Wenn die Menses nicht abgesondert werden, erkranken die Frauen an ihrem Leibe“. Was ist also der Sinn der regelmäßigen monatlichen Blutung? Was bedeutet das künstlich herbeigeführte Ausbleiben, bzw. Abschwächen der Blutung für den weiblichen Körper?

Bei den meisten Pillen wird nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang pausiert. Das führt dazu daß die im Körper gebildete Gebärmutterschleimhaut nicht weiter aufrecht erhalten werden kann und es kommt durch die „Einnahmepause der Hormone“ zu einer Abbruchblutung. Hierbei handelt es sich um keine „echte Menstruation“ sondern nur um eine sogenannte „Entzugsblutung“.

Wenn der Körper in seinen Ausscheidungsfunktionen blockiert wird und dazu gehört auch die Unterdrüc kung der Menstruation, kann dies auf längere Sicht zu einer Verschlackung des Körpers führen. Diese Schlacken verhindern eine Versorgung sowie Entgiftung der Körperzellen.  Es resultiert eine Schwächung und Erkrankung des Körpers.  

Die monatliche Blutung stellt also für den Körper eine unvergleichliche Möglichkeit zur „Rundum-Entsorgung/Entgiftung“ dar. 
Die Mens ist kein „lästiges Übel“, daß möglichst entfernt und beseitigt werden sollte, sondern eine natürliche und lebensnotwendige Reinigung des Organismus der Frau.

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Marion Ursula Krause

Praxis für Naturheilkunde und Energiemedizin

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