Entfremdete Kinder, verlassene Eltern

Das PAS - Parental Alienation - Syndrom

Wenn Eltern sich trennen, ist das für das/die Kind(er) meist immer ein tiefgreifender Einschnitt. In vielen Fällen verläuft die Trennung ungut, d.h. einer der Partner versucht das/die Kind(er), meist aus Verletzung und Kränkung heraus, gegen den anderen Elternteil aufzubringen.  Dies kann im schlimmsten Fall soweit gehen, dass das/die Kind(er), bedingt durch den massiven Loyalitätskonflikt, den Kontakt zum getrennt lebenden Elternteil abbrechen.

 

Dieses Phänomen geriet in den letzten Jahren mehr und mehr an die Öffentlichkeit und wird als PAS –Parental Alienation Syndrom bezeichnet.

 

PAS bedeutet auf Deutsch „Eltern-Kind-Entfremdung-Syndrom“ oder „Eltern-Feindbild-Syndrom“ das durch Manipulation oder Programmierung eines Elternteils beim Kind erzeugt wird.

 

Dies geschieht meist nach Trennung/Scheidung der Eltern und ist ein schleichender und zerstörerischer Prozess welcher tiefe und oft lebenslange traumatische Spuren beim Kind und auch beim  „entsorgten Elternteil“ hinterlassen.



Wenn doch meist in der Vergangenheit die Väter hauptsächlich davon betroffen waren,

so haben die Mütter heute rasant aufgeholt.

 

Je nach Schweregrad reichen die Folgen der „Entwurzelung“ von

 

  • Körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen bis hin zu manifesten Erkrankungen

  • Verlust der eigenen Gefühle und Wahrnehmung

  • Selbstwertmangel und tiefe Unsicherheit

  • Depressionen, Ängste, Süchte, Zwänge

  • Massive Schuldgefühle

In weniger gravierenden Fällen sind die Folgen eher unauffällig, sie bedeuten aber dennoch eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität des/der Betroffenen (Vgl. Rohde-Dachser, Chr. (1989) und Kernberg, O.F. (1983)

Literatur hierzu: U. Kodjoe/P.Koeppel: Das Parental Alienation Syndrom

 

Lösungen und nachhaltige Unterstützung

 

Durch meine jahrelange Erfahrung und Beschäftigung zum Thema PAS bin ich Ihre Ansprechpartnerin. Ich weiß um die Sorgen, Ängste und Probleme, die dieses  Thema mit sich bringt.

 

Ich unterstütze Sie dabei, das ganze zu verstehen und zu verarbeiten. Ich helfe Ihnen Ihr Schicksal anzunehmen, damit Ihr Leben wieder zu einem Quell der Freude und Hoffnung werden kann.

 

Mein Behandlungskonzept zu diesem Thema ist tiefgreifend und sanft. Es richtet sich an Kinder, Jugendliche und betroffene Erwachsene.

(siehe hierzu auch unter Rubrik  „Wie Familie prägt“/PSE“)

 

Ziel der Therapie ist es

 

  • Ihr inneres Gleichgewicht wieder zu finden, Ängste abzubauen

  • Die Lösung und Behandlung seelischer Konflikte und Emotionen mit der PSE

  • Bewältigungsstrategien für Stress und Schwierigkeiten entwickeln

  • Unterstützung und Behandlung chronischer Gesundheitsstörungen

  • Ihre Energiebatterien wieder aufzufüllen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren

  • Zuversicht, Hoffnung, Lebensfreude wiederfinden

Siehe hierzu auch:

 

PSE-Projekt Traumatherapie bei Kindern im Kinderdorf Pöttsching/Dr. med. Helge Richter (Arzt für Allgemeinmedizin/Facharzt für Arbeitsmedizin)

Schmetterlingsstudie (PDF)

Das PAS-Syndrom wurde erstmals 1984 von Prof. Richard Gardner, einem amerikanischen Kinder-Psychater beschrieben. Dieser schätzt, dass PAS in ca. 90 % der strittigen Sorgerechts-Fälle auftritt.

 

Das Kind hatte meist vor der Trennung der Eltern eine innige und liebevolle Beziehung zu dem plötzlich abgelehnten Elternteil. Das lässt sich bei Befragungen deutlich erkennen.
​ Quelle: Dr. Wilfried von Boch Galhau (14.6.1999)

Marion Ursula Krause

Praxis für Naturheilkunde und Energiemedizin

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